…wandern im Tiefschnee…

01.02.2017 – Also der Schnee lies mir keine Ruhe und ich wollte unbedingt in den Prater es war wärmer als am Sonntag zuvor und auch kein Wind – also nichts wie auf.

Der Anfang war noch ok, nicht so super aber dann bei Tiefschnee, rund um das Wasser wurde es mühsamer. Und das letzte Stück bis zur Bierinsel – nein stimmt nicht ganz, ich bin dann noch ein Stück weiter bis zu ‚meinem Haus‘ gegangen um zu sehen, ob dort jemand gefahren geräumt oder so hat – (war eh nicht) – aber da, wurde das Atmen dann schon recht mühsam. Glücklich, in der Bierinsel ein Gulasch, und dann guten Mutes wieder retour.  Das wurde allerdings mit zureden, streicheln des Gewebes eher beschwerlich, sodass ich die Hauptallee nahm, und ziemlich verzweifelt mit meiner Lunge sprach. (Da ich wirklich nicht mehr weiß, was ich noch tun kann damit es ihr besser ginge)

Kleiner Nachsatz – habe mir eine Luftqualitäts App runter geladen die allerdings permanent schlechte Luftqualität adjustiert – zugegeben am Matzleinsdorferplatz (Verkehrsknotenpunkt) hat es gestunken – anders kann man das nicht bezeichnen und rund um den Autobahnunterführung im Prater war der Schnee schon eher grau – nur all das kann es nicht sein.

Abends war ich meine Lunge dann schon ordentlich müde. Scheint einfach nicht so zu funktionieren schöner Gedanke –  schöne Umgebung – schöne Lungenleistung? Ganz so funktioniert das leider nicht.

Irgendwo hier dazwischen – habe ziemliche finanzielle Probleme und merke wie sehr mir dass im sprich wörtlichen Sinne die Luft nimmt – psychische Belastung Aufregung ist ganz einfach nicht gut für Leute wie mich – und egal wie man muss sich ein Ventil suchen – sonst erstickt man daran.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.