…und nun zu etwas ganz anderem…

19.05.2017 – Kalt, sehr windig und eher mühsam. Ich glaube so könnte man das zusammenfassen. Ich kam nur knapp unter eine Stunde und musste mehrere Pausen machen.

Also nutze ich mal die Gelegenheit, über etwas andres Nachzudenken.

 

Letze Woche hat meine dritte Reha, wieder Stufe 2 (drei Tage die Woche, 6 Wochen lang) ambulant in der Therme Wien Med Oberlaa begonnen. Meine Werte sind ganz gut und ich freu mich schon sehr. Mittlerweile ist das ja fast wie eine Familie, und ich habe ein klares Ziel. Auch kann ich das, was auf mich zukommt gut abschätzen. Mein Ziel ist der 40 % FEV1 Marke ein deutliches Stück näher zu kommen.

Wenn ich jetzt an meine erste Reha denke, auch Stufe 2 (3 Tage die Woche, 6 Wochen lang), muss ich sagen, dass war die völlige Überforderung ich hatte dauernd Muskelkater, war total erschöpft und konnte anfangs kaum noch durchschlafen. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich mit meiner Psychotherapeutin darüber gesprochen habe, aufzuhören. Aber zum Ende hin war ich total begeistert, und ich habe auch sehr viel für das private Training mitnehmen können.

 

Die Zweite Reha (Stufe 3 / 2 Tage die Woche, 8 Wochen lang), war leider überschattet von den Problemen mit den Ventilen, ich bekam sehr wenig Luft, und war auch irgendwie sehr unkonzentriert, und deprimiert. Denn die kleinsten Steigungen, beim gehen machten mir zu schaffen, und um vom Bus zur Reha zu kommen, musste ich teilweise zwei Mal stehen bleiben. Vor allem passierten für mich eigenartige Dinge. Zum Beispiel konnte ich beim Atemtraining plötzlich nicht mehr richtig stark einatmen ohne einen Stich im Brustkorb zu bekommen, und mein Wert sank dadurch natürlich drastisch von fast 100 auf 60 – 70 ab. Das war echt nicht super. Und so war dann auch der gesamte Erfolg der Reha leider nicht gegeben.

 

Also bin ich schon gespannt, und zuversichtlich dass es diesmal klappt. Immerhin feiere ich mit meinen Ventilen ja schon das 4 Monat ohne Probleme, und das hatten wir noch nie. Also alles Gute!!!

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