Category Archives: Herausforderung

…und so jetzt bekomme ich…

…ein schlechtes Gewissen.

 

01.07.2019 – ja seit drei Wochen habe ich hier nun nichts gepostet, nein nicht alle drei Wochen war ich faul und bin in der Sonne gelegen, aber es gibt ein Thema, dass mich wirklich nicht zur Ruhe kommen lässt und das ist siedeln. Ich bin mir nicht sicher was es ist aber, einen geliebten Ort zu verlassen um einen Neunen sein zu Hause sein zu lassen scheint mir wirklich schwer zu fallen. Auch wenn es ’nur‘ die Werkstatt ist.

 

Ich kenne ja die arbeiten die anfallen, Putz abschlagen,  diverse Ausbesserungen malen… alles nichts neues und irgendwie auch immer wieder schön, wenn man nachher feststellt das es doch ein schöner Ort geworden ist.

 

Wenn da nicht immer der Termin mit dem siedeln wäre, alles klar Schiff in aller Früh raus den Garten gießen, und dann warten, warten und tja wer kommt da nicht? Der Transporteur! Mal ehrlich er ist auch nicht zu erreichen, irgendwann erreiche ich ihn dann – ach nein er hat Sonntag eingetragen – okay wir machen das ganze Spiel am Sonntag nochmals – SMS ich musste dringend nach Polen? Also nicht das ich was gegen Polen habe aber sorry? – keine Angabe wann er nun siedeln kann oder irgendwas, das kann es doch nicht sein. Und das alles bei Temperaturen um die 38° ich bin wirklich nicht zimperlig aber das ist schon echt etwas viel.

 

Ja also jetzt ist es raus unabhängig von einem Wochenende hab ich meine Zeit in letzter Zeit damit verbracht. Sorry aber das musst jetzt auch mal sein.

 

Ich hoffe das Ganze normalisiert sich jetzt bald wieder, in diesem Sinne eine schöne aktive Zeit.

 

und hier noch der Nachtrag vom  16.06.2019

 

…das Gefühl …
…und die Wahrheit.

 

16.06.2019 – Irgendwie lassen dieses Jahr die Stürme einfach nicht nach, sodass mein Bedürfnis Rad zu fahren sehr gebremst wird, denn wie schon oft betont Gegenwind ist einfach nicht mein Liebling. Angesagt waren Gewitter, heiß und schwül, ach ja und windig.

 

Das war wirklich eine sehr seltsame Mischung wenn denn der Wind war kalt, und kaum dass er mal Pause machte war es sofort heiß. Aber ich wollte einfach mal wieder auf Zeit gehen, und hatte das Gefühl, dass dies auch recht gut ging. Also mit leicht vor gebeugtem Oberkörper tapfer, – einatmen und Eins, Zwei, Drei, ausatmen – einatmen und Eins, Zwei, Drei, ausatmen… nur leider die Uhr zeigte nach fünf Kilometer 60 Minuten, also von schnell keine Rede. Seltsam wie sehr einen das Gefühl täuschen kann.